
"Quadrille Alexandrin" von Alexandre, Professeur de Danse de Lyon, 1879
ergänzt durch Tänze aus der Bülow Collection, 1773-1792, und einer Doppelquadrille aus Dresden, 1780.

"Quadrille Alexandrin" von Alexandre, Professeur de Danse de Lyon, 1879
ergänzt durch Tänze aus der Bülow Collection, 1773-1792, und einer Doppelquadrille aus Dresden, 1780.

Unterrichtet werden Gesellschaftstänze der Renaissance, wie sie im 15. und 16. Jahrhundert an den Königs- und Fürstenhöfen in Italien, Frankreich und England getanzt wurden. Abschlussfest in Kostümen am Montag Abend

"Die Lance-Quadrille" in vier Figuren von Adam Rabel, Wien 1860
"Kegel-Quadrille" von A. Küffel, Prag 1830
sowie verschiedene Kontratänze aus Europa und Amerika. Am Schlussabend werden alle gelernten Tänze in Kostümen in einem festlichen Rahmen wiederholt.
An einem Wochenende werden fünf bis sechs historische Choreographien einstudiert: ein bis zwei Tänze aus der französischen oder italienischen Renaissance, ein Gesellschaftstanz aus der Barockzeit, zwei englische Country Dances aus der Zeit zwischen 1651 und dem Beginn des 19. Jahrhunderts sowie ein Balltanz aus dem 19. Jahrhundert. Jedes Kurswochenende ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht werden. Die Kurse sind sowohl für Leute mit wenig Tanzerfahrung als auch für erfahrene Tänzerinnen und Tänzer geeignet. Eine Anmeldung als Paar ist nicht nötig.

An einem Wochenende werden fünf bis sechs historische Choreographien einstudiert: ein bis zwei Tänze aus der französischen oder italienischen Renaissance, ein Gesellschaftstanz aus der Barockzeit, zwei englische Country Dances aus der Zeit zwischen 1651 und dem Beginn des 19. Jahrhunderts sowie ein Balltanz aus dem 19. Jahrhundert. Jedes Kurswochenende ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht werden. Die Kurse sind sowohl für Leute mit wenig Tanzerfahrung als auch für erfahrene Tänzerinnen und Tänzer geeignet. Eine Anmeldung als Paar ist nicht nötig.

An einem Wochenende werden fünf bis sechs historische Choreographien einstudiert: ein bis zwei Tänze aus der französischen oder italienischen Renaissance, ein Gesellschaftstanz aus der Barockzeit, zwei englische Country Dances aus der Zeit zwischen 1651 und dem Beginn des 19. Jahrhunderts sowie ein Balltanz aus dem 19. Jahrhundert. Jedes Kurswochenende ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht werden. Die Kurse sind sowohl für Leute mit wenig Tanzerfahrung als auch für erfahrene Tänzerinnen und Tänzer geeignet. Eine Anmeldung als Paar ist nicht nötig.

An einem Wochenende werden fünf bis sechs historische Choreographien einstudiert: ein bis zwei Tänze aus der französischen oder italienischen Renaissance, ein Gesellschaftstanz aus der Barockzeit, zwei englische Country Dances aus der Zeit zwischen 1651 und dem Beginn des 19. Jahrhunderts sowie ein Balltanz aus dem 19. Jahrhundert. Jedes Kurswochenende ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht werden. Die Kurse sind sowohl für Leute mit wenig Tanzerfahrung als auch für erfahrene Tänzerinnen und Tänzer geeignet. Eine Anmeldung als Paar ist nicht nötig.

Die Zeitentänzer laden zu einem Tanzabend ein. Details finden sich auf http://ohher.de/Tanzabend.htm

with a series of day workshops from the Renaissance to the Roaring 20's 10.30 am – 12.30pm and 1.15pm - 3.30 pm
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28th February |
Court Dances from 15th Century Italy |
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21st March |
Popular Dance Through The Ages |
Jasmine Chui |
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25th April |

Inhalt dieses Workshops sind eine Allemande (rekonstruiert nach den 'Positions et attitudes de l'Allemande' von Guillaume, 1768 mit Dreh- und Wickelfiguren, wie sie auch in vielen Volkstänzen vorkommen; Musik: Mödlinger Tänze (Ländler) von L. van Beethoven) und eine Anglaise (wie damals üblich, mit einer Wazerstrophe als Abschluss), zusammengestellt nach dem 'Portefeuille Englischer Tänze' von J.Lanz, Berlin, 1784 mit der Musik von Carl Ditters von Dittersdorf.