Stage du menuet par la méthode de Pierre Rameau.
Apprentissage du pas de base, des figures simples à deux et du menuet de la reine.
Samedi 19 janvier de 14h à 17h à salle Voltaire de Creil.
Frais d'inscription = 20€
A class is a session of an hour or two
Stage du menuet par la méthode de Pierre Rameau.
Apprentissage du pas de base, des figures simples à deux et du menuet de la reine.
Samedi 19 janvier de 14h à 17h à salle Voltaire de Creil.
Frais d'inscription = 20€
Das Gresley-Manuscript ist ein kleines Notizbuch, das von John Banys geschrieben wurde und zu dem Drakelow Familienarchiv gehört, die in Derbyshire/UK gefunden wurden. Das Manuskript listet 92 Tanztitel auf; lediglich acht von insgesamt 26 Tänzen, die mit ihrer Choreographie beschrieben werden, korrespondieren mit den ebenfalls im Manuskript aufgezeichneten Musikstücken.

Workshop für Tänzer*innen mit guten Menuett-Vorkenntnissen
Basierend auf den Traktaten von Louis Bonin (1712) und Gottfried Taubert (1717) werden die grundlegenden Prinzipien des Menuetts, also seine Grundschritte sowie Haupt- und Nebenfiguren gelehrt. Zwei wichtige Schwerpunkte bilden Raumvarianten sowie das Verhältnis von Musik und Tanz. Dazu werden jene gestalterischen Elemente unterrichtet, die das Menuett zu einem repräsentativen und unterhaltsamen Tanz machen, wie z.B. Reverenzen und die Beziehung zum Tanzpartner.

Mit Tänzen aus dem 16. & 17. Jh. tauchen wir ein in die Welt von Anno dazumal. Als Besonderheit bieten wir sowohl den Kurs als auch den Tanzabend im direkten
Zusammenspiel mit Live-Musik an. Dies ermöglicht Tanz und Musik als Symbiose zu verstehen, die sich gegenseitig motiviert und formt.
Wir tanzen Kontratänze nach Playford sowie einfache & verspielte Branles nach Arbeau.
Im Kurs erarbeiten wir grundlegende Paartanzschritte der Allemande + Nachtanz sowie der Pavane + Galliarde und bauen die Fähigkeit aus, diese Schritte und Variationen frei zu kombinieren.

MICHEL SAINT-LÉON (1777 - 1853):
Michel Saint-Léon, Vater des berühmten Tänzers und Choreographen Arthur Saint-Léon und selbst Tänzer der Académie Royale de Musique in Paris, wirkte von 1822 - 1842 als Tanzmeister der Prinzessinnen am königlichen Hof von Württemberg. Ihnen widmete er zwischen 1829 und 1836 vier Notizbüchlein, in denen er Übungen für das Tanztraining, Theaterchoreographien und Gesellschaftstänze beschreibt.

Destiné à tous les passionnés de la danse baroque, du niveau débutant au niveau professionnel, ce stage de 10 h comprend un cours de technique sur la forme et le style des pas le matin et un travail à partir du répertoire l'après-midi.
Des conférences-débats, des films et un spectacle musical ponctueront ces deux journées :
-Conférence dansée (Nick Nguyen) : "Interprétations baroques"
-Conférence (Chantal Lapeyre) : "Le Baroque, histoire d'un retour"
-Spectacle musical d'Ariel Spiegler, poète, Prix Apollinaire Découverte 2017

Choreographien um 1830 von Michel St.-Léon

Choreographien um 1830 von Michel St.-Léon

An diesem Wochenende beschäftigen wir uns mit „Alpen = Quadrilles“, die Eduard Eichler „den biederen Bewohnern Steiermark’s“ im Jahr 1840 „achtungsvoll gewidmet“ hat. Quadrillen sind Tänze in Karree-Aufstellung mit vier Paaren, oft gibt es einen ganzen Satz dieser Tänze, die dann hintereinander getanzt werden. Hier sind sie zwölf an der Zahl und sie entstammen dem Büchlein: „Terpsichore – Neuer Ball- u Masken-Almanach für Freunde des geselligen Vergnügens“, von dem ich ein Originalexemplar habe.

Achtung: In diesem Jahr fällt der Kurs leider aus, ein neuer Termin ist für 22.-23. Februar 2020 geplant.
Dieses Wochenende ist für alle gedacht, die bereits erste (oder auch schon lange) Erfahrungen im barocken Tanz gesammelt haben, aber das Gefühl haben, in den Kursen manchmal (oder meistens) nur vor sich hin zu pfuschen. Hier geht es um das Verstehen der Grundlagen und das Feilen an diesen: Wie werden die Schritte genau ausgeführt? Wie funktioniert das mit der Armtechnik? Wie funktioniert die Beauchamp-Feullet Notation und wie lerne ich sie lesen?