
El próximo domingo, ESQUIVEL (Danza&Música) cierra la Semana Barroca de Corella (Navarra), con un espectáculo muy especial dedicado a la danza en el tiempo en que Felipe V se alojó en ese maravilloso lugar.
El próximo domingo, ESQUIVEL (Danza&Música) cierra la Semana Barroca de Corella (Navarra), con un espectáculo muy especial dedicado a la danza en el tiempo en que Felipe V se alojó en ese maravilloso lugar.
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Hiermit sei verkündet, daß Sir Lothaire de Silvaron zum festlichen Schmaus und vergnüglichen Tanz einlädt. Ein Jeder der willens ist den Weg auf sich zu nehmen sei eingeladen an dem Fest teilzunehmen.
Offener Ball für historische Tänze.
Zum abendlichen Ball wird historische bzw historisierende Gewandung erwartet. Es gibt keine Einschränkung zur Epoche. Lasst uns prachtvoll aussehen und uns im Gefühl längst vergangener Zeiten schwelgen.
Gottfried Tauberts Rechtschaffener Tantzmeister, knapp 1200 Seiten stark, erschien 1717 in Leipzig. Zur Feier des 300jährigen Publikationsjubiläums fanden „Taubertiaden“ in Paris und Leipzig statt, bei denen renommierte Forscher*innen und Barocktanzspezialist*innen zusammenkamen. Ihre in diesem Band versammelten Beiträge kontextualisieren Tauberts Wirken aus einer Vielzahl von Perspektiven:
Hanna Walsdorf/Marie-Thérèse Mourey/Tilden Russell (Hrsg.): Tauberts „Rechtschaffener Tantzmeister“ (Leipzig 1717), Kontexte – Lektüren – Praktiken. Berlin, Frank & Timme, 2019.
Zum Abschluss des Jahres widmen wir uns in der Frankfurter Reihe einem barocken Damensolotanz, der „Entrée pour une Femme – Forlane“ von Pecour aus dem Jahr 1704.
Die Zeiten sind:
Samstag 12:00-14:30 und 15:30-18:00 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
La série des stages des 4 Saisons commence la semaine prochaine avec le stage d'Automne! Ces stages tous niveaux vous permettent de plonger dans les univers musicaux et chorégraphiques de l'époque baroque. Inscrivez-vous pour venir découvrir ou approfondir les pas de la "Belle Dance" et apprendre une chorégraphie d'un maitre à danser.
In association with Portingaloise Cultural and Artistic Association, and Ginasiano/Armazém22
The conference proposes an exploratory look at the migration and confluence of dance styles, forms and practices through the wide net linking European nations and their colonies worldwide.
In a dialogue between Coloniser and Colonies, what part did dancing have in the cultural exchanges between nations? What impact did they have overseas and to what extent were they absorbed?
Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne.
Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne.
Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne.
Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne.