
"Zum geselligen Vergnügen"
Ausgefallene Contredanses aus Rokoko und Biedermeier
Im diesjährigen Kurs geht es um gesellige Tänze aus dem späteren 18. und dem frühen 19. Jahrhundert, die in eher ungewöhnlichen Formationen und Choreographien überliefert sind. Der Bogen spannt sich von D'Aubat Saint-Flour (Cent contredanses en rond 1757), einer „Douze“ aus dem Repertoire des Dresdner Hofs (1770-1790) über ein "Triolet" von Helmke (1829) bis zu „Les Nouvelles Étrennes“, eine choreographische Besonderheit aus dem frühen 19. Jahrhundert.





