
Wir unternehmen eine kleine Italienreise im Tanz. Aus Italien sind uns aus dem 18ten Jahrhundert leider nur einige wenige Choreographien erhalten geblieben. Doch auch in anderen Ländern diente das „Sehnsuchtsland Italien“ als Inspirationsquelle.

Wir unternehmen eine kleine Italienreise im Tanz. Aus Italien sind uns aus dem 18ten Jahrhundert leider nur einige wenige Choreographien erhalten geblieben. Doch auch in anderen Ländern diente das „Sehnsuchtsland Italien“ als Inspirationsquelle.

Wer schon einmal einen Barock-/Rokokoball besucht hat oder ein Fan von Jane Austen Verfilmungen ist, kennt sie mit Sicherheit schon: Longways – Tänze in einer Gassenaufstellung, auch englische Tänze genannt. An diesem Wochenende widmen wir uns intensiv den Grundlagen und den Schritten dieser beliebten Tänze, sowie ihrer Entwicklungsgeschichte im 17. und 18. Jahrhundert.
Besonders anfängergeeignet sind die drei Kurse zur Geschichte des Contredanses, wir lernen in jedem ca. drei ausgewählte Tänze.
Trained in ballet and contemporary dance, Robert Le Nuz graduated in 1996 as a physiotherapist and later, in 2004, as a ballet teacher. He discovered baroque dance through workshops with baroque dancers and choreographers Françoise Denieau, Marie-Geneviève Massé, Béatrice Massin and Ana Yepes.
As a professional dancer, he performed at the Comédie-Française, Opéra Comique and Paris Opéra, on tour in France and across Europe for festivals (Potsdam, Göttingen, Innsbruck, Utrecht,

Appel à Communication pour une journée d’étude
L’année 2017 marquera le tricentenaire de la publication d’une source majeure sur la danse dans le monde germanique du début du XVIIIe siècle : l’ouvrage monumental de Gottfried Taubert Rechtschaffener Tantzmeister, paru à Leipzig en 1717 chez Friedrich Lanckischens Erben.

Einladung und Call for Papers zum Internationalen Symposium vom 20. bis 23. September 2017 im Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig veranstaltet vom Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig

Etude des pas de base et de leurs codes de bras selon Pierre Rameau, Le Maître à danser, 1725, et chorégraphie de la Chaconne de l’Opéra de Galatée de Lully, chorégraphie de Pécour.
2 lieux à Paris communiqués lors de l’inscription/2 places in Paris, to be sent at the inscription.
Conditions :
WE Débutants/Beginners: 50€ Interm-avancés: W-E : 85€ + cotisation/an insurance 20€ Arts et Mouvement.
4 jours/4 days : déb/ beg 70€ interm-avan/ interm-adv 155€ + cotisation/an insurance 20€ Arts et Mouvement.

Baroque Dance with Guillaume Jablonka (Dir. Divertimenty)
Fandango XVIIIth c. with María José Ruiz Mayordomo (Dir. Esquivel)
Friday 3rd
10-13h Baroque dance - Intermediate level
Break
14-17 Fandango*
Saturday 4th
10-12 Baroque dance
12.30-14.30h Fandango
Break
16-17h. Baroque dance
17.15-18-15 Fandango
18.30-19.30h Teachers and studens debate
Price 84€ (6h-course)


Karneval in Rom – Die Gassen brodeln, überall Masken: Pantaloni, Dottori und Scaramuzzi, Türken, Haiducken und chinesische Fürsten bevölkern den Corso, Kardinäle und Kurtisanen winken huldvoll aus ihren Kutschen und prächtig geschmückte Festwä- gen schieben sich langsam durch die lärmende Menge. Aus allen Winkeln klingt Musik, Tarantelle und Calate mischen sich mit dem Geschrei der Komödianten und dem Jubel der Menge …

Der Musikverleger John Playford und seine Nachfolger liefern uns wichtige Quellen für den Tanz des 17. und 18. Jahrhunderts. Zu einigen Tanzmelodien gibt es auch Lieder - ein schöner Abschluss für ein tanzreiches Jahr. Aber keine Angst – singen muss hier keiner, sondern nur tanzen – obwohl – vielleicht möchte uns ja jemand englische Balladen aus dem 17. Jahrhundert vortragen? Aber zunächst widmen wir uns am Vormittag noch dem Solopaartanz.
Am Sonntagvormittag: La Baviere (Pecour 1705) Forlane-Teil (2)