
Schedule: February 13: Prexonera February 21: Fia Guielmina March 6: Leoncello March 14: Gioioso in tre Cost: $3 per person per class Where: Zoom When: Various dates Time: 12:15-13:15 MST (GMT-7)
Registration: https://forms.gle/iecTn7d2UEdnwHgM8

Schedule: February 13: Prexonera February 21: Fia Guielmina March 6: Leoncello March 14: Gioioso in tre Cost: $3 per person per class Where: Zoom When: Various dates Time: 12:15-13:15 MST (GMT-7)
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Im 17. und 18. Jahrhundert gehörten Instrumentalsuiten zu den beliebtesten musikalischen Formen. Sie waren eine Folge von Tänzen, wie u.A. Courante, Sarabande und Gigue, die nacheinander gespielt wurden. Komponisten wie Händel, Bach und Telemann komponierten hunderte dieser damals äußerst beliebten Suiten, die die menschlichen Leidenschaften in immer neuen Schattierungen zeichneten. In diesem Kurs nähern wir uns den verschiedenen barocken Tanzarten anhand einfacher, aber typischer Schrittkombinationen.

In diesen Zeiten von Corona müssen wir eine Maske über Mund und Nase tragen.
An diesem Wochenende setzen wir die Maske von Arlecchino auf, einer Commedia dell'Arte-Figur aus Italien, und tanzen glücklich alleine mit Maske, Hut und Requisiten herum.

"Gemeine oder gesellschaftliche Tänz sind zum gesellschaftlichen Vergnügen erfunden worden; deswegen müssen sie auch so beschaffen seyn, daß Personen, die sich kein Hauptgeschäft aus der Tanzkunst machen, dieselben lernen können. Sie kommen darin überein, daß zwei, und mehrere Personen, gemeinschaftlich nach einer kurzen Melodie, die in Bewegung (Takt) ihren eigenen bestimmten Karakter hat, nach bestimmten Figuren eine bestimmte Anzahl zusammengesetzter Schritte machen, und diese so lange wiederholen, als sie Lust dazu haben." (Tanzmeister Mädel im Jahr 1805)

Fleuret, Pas de Menuet, Pas de Rigaudon, Pas de Gavotte, Contretemps, Jeté, Balancé: Begriffe, die viele aus den Ballettstunden kennen. Es sind auch die Schritte, die den handfesten englischen Country Dances einen kultivierteren Touch verleihen und sie zur französischen Contredanse adeln. Solche werden im Kurs mit der entsprechenden Haltung eingeübt und getanzt, denn: Jede Person von Welt und Stand sollte mindestens ein «zierlich Menuett» beherrschen.
Fr 28.8., 11.9., 25.9., 23.10., 6.11., 4x, 19:30 – 21:30
Kulturpark
CHF 150.00
Seit 1980 widmet sich der Verein "Danza Antica" dem historischen Gesellschaftstanz in allen seinen Facetten - vom Quattrocento bis zum Ende des Ancien Régime.
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich bieten wir jährlich 2 x 5 Tanzabende auf verschiedenen Niveaus an: Beginners - Intermediate - Advanced (Advanced nur für Mitglieder von Danza Antica oder geübte Tänzerinnen und Tänzer). Einen besonderen Höhepunkt bildet jeweils die Organisation und Durchführung des Zürcher Barockballs - seit 2005 alle zwei Jahre.
Seit 1980 widmet sich der Verein "Danza Antica" dem historischen Gesellschaftstanz in allen seinen Facetten. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Zürich bieten wir jährlich 2 x 5 Tanzabende auf verschiedenen Niveaus an: Beginners - Intermediate - Advanced (Advanced nur für Mitglieder von Danza Antica oder geübte Tänzerinnen und Tänzer). Einen besonderen Höhepunkt bildet jeweils die Organisation und Durchführung des Zürcher Barockballs - seit 2005 alle zwei Jahre.
Das Ensemble Augsburger Geschlechtertanz e.V. setzt sich aus Tänzern und Tänzerinnen unterschiedlichsten Alters aus dem Raum Augsburg zusammen.
Im Zentrum steht die Freude am historischen Tanz und der Erhalt eines Stückes Augsburger Kulturgeschichte: Jeder Tänzer und jede Tänzerin repräsentiert ein festgelegtes Mitglied des Augsburger Patriziats zu Beginn des 16. Jahrhunderts.
Da meist ein bestimmtes Ehepaar eines Augsburger Patriziergeschlechts dargestellt wird, trainieren und treten wir in festen Paaren auf.

„La Baviere“ ist eine kleine Tanzsuite bestehend aus einem Menuett und einer Forlane für ein Solopaar. Das Menuett ist vergleichsweise einfach, die Forlane ist insbesondere eine rhythmische Herausforderung.
Die Zeiten sind:
Samstag 13:15-15:45 und 16:30-19:00 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr

Ein beliebter Klassiker – das Damensolo „Folie d'Espagne pour femme“ ist von 1700, die Musik ist von Lully, der 1672 den Urtypus schrieb. Die Choreographie erstreckt sich über 6 Variationen mit jeweils 16 Takten. Wobei wir für jede Variation aber nur 8 Schritte erlernen müssen, denn sie werden jeweils mit dem anderen Fuß startend wiederholt.
Die Zeiten sind:
Samstag 13:15-15:45 und 16:30-19:00 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr